Pressemitteilung vom 13.04.2026
„Bond auf Brettern“ setzt Meilenstein in Hochfügen: Neuer Höhenmeter-Rekord und Podiumsplatz beim Seilrennen
Hochfügen/Oberhausen, 13.04.2026. Der Weg zum extremsten Ski-Weltrekord der Geschichte führte Christian Flühr in der vergangenen Woche zurück nach Hochfügen. Im Rahmen seines Mammutprojekts #Project3M+2 setzte der als „Bond auf Brettern“ bekannte Extremsportler ein deutliches Ausrufezeichen: Über 100.000 Höhenmeter in nur vier Tagen und eine schier unglaubliche neue Tagesbestmarke untermauern seinen Weg zum Weltrekord.
31.351 Höhenmeter an einem einzigen Tag
Zwischen Donnerstag und Sonntag sammelte Flühr in Hochfügen exakt 100.259 Höhenmeter. Der absolute Höhepunkt gelang am 09. April 2026: Von der ersten Bergfahrt bis zum letzten Lift absolvierte der Extremsportler – fast ausschließlich an der leistungsstarken Holzalmbahn – sagenhafte 31.351 Höhenmeter an nur einem Tag.
„Uns war klar, dass die Holzalmbahn ein echter Höhenmeterbringer ist. Dass es am Ende über 31.000 Meter wurden, übertrifft unsere Erwartungen und zeigt, welche Kapazitäten das Skigebiet Hochfügen bietet“, so Flühr. Auch abseits der Rekordjagd überzeugte der Athlet: Beim 60. Hochfügener Seilrennen belegte er gemeinsam mit seinen Teammitgliedern Fanny Brandl und Wenzel Friedsam überraschend den zweiten Platz.
Medizinische Grenzerfahrung: Belastung jenseits der Norm
Hinter diesen Zahlen verbirgt sich eine immense physische Belastung. Experten berechnen, dass Flühr pro Tag über 30.000 Schläge auf den Bewegungsapparat abfedern muss – bei Belastungsspitzen wirkt ein Vielfaches seines Körpergewichts auf die Gelenke. Christian Flühr bewältigt an einem starken Tag das Sieben- bis Achtfache dessen, was ein sportlicher Tourist leistet.
„Christian befindet sich seit knapp 150 Tagen in einer permanenten muskulären isometrischen Belastung. Man muss sich das wie ein tägliches, hochintensives Intervalltraining vorstellen, gepaart mit widrigen Faktoren wie Kälte oder aufgeweichtem Frühjahrsschnee“, erklärt Teamarzt Dr. Christian Schmidt. „Hier werden Reaktionsfähigkeit, Koordination und Kraft in einem Maße gefordert, das selbst sehr gute Skifahrer schnell an ihre Grenzen bringt.“
Hochfügen als perfekter Infrastruktur-Partner
Eine solche Performance ist nur durch das Zusammenspiel von Athlet und modernster Technik möglich. Helmuth Grünbacher, Geschäftsführer der Bergbahnen Hochfügen, zeigte sich beeindruckt: „Die Marke von 31.000 Höhenmetern ist wohl das Maß dessen, was theoretisch und praktisch möglich ist. Das ist durch unsere Drehkreuz-Daten belegt und unter normalen Bedingungen kaum zu toppen.“ Während des Aufenthalts diente das Wohlfühlhotel Schiestl als Basis für die Regeneration des Athleten.
Der Blick nach vorne: Zurück zu den Wurzeln
In den kommenden Tagen wandelt Flühr auf historischen Pfaden. Die nächste Station ist Obergurgl – der Ort, an dem er vor 15 Jahren seinen legendären Weltrekord von 264 Stunden Nonstop-Skifahren aufstellte. „Die Schneelage ist auch Mitte April perfekt. Ich bin zuversichtlich, dass wir dort die Schlagzahl hochhalten können“, so Flühr abschließend.
Über das Projekt: #Project3M+2 ist der Versuch, den Weltrekord für die meisten abgefahrenen Höhenmeter in einem Jahr aufzustellen (Ziel: über 5 Millionen HM). Christian Flühr bereist dafür Skigebiete auf fünf Kontinenten.
Aktuelle Daten und Bilder finden Sie täglich unter: www.bond-auf-brettern.com/live-ticker
„Wer Grenzen sucht, wird sie finden. Wer sie überwindet, schreibt Geschichte.“ Christian Flühr.
Über Christian Flühr
Christian Flühr (geb. 1973 in Oberhausen) ist Extremsportler, Journalist, Pressesprecher von Focus-Gründer Helmut Markwort und 14-facher Ski-Weltrekordhalter. Seit über zwei Jahrzehnten steht er für sportliche Präzision, mentale Stärke und Innovationsgeist im Skisport. Neben seinen Rekordprojekten engagiert er sich für nachhaltige Tourismuskonzepte und in der Politik.
Pressekontakt
Fabienne Rzitki
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